Wesentliche Baudenkmäler sind trotz der verbesserten gesetzlichen Grundlagen weiterhin in Gefahr. Neben den anerkannten Meisterwerken der alten Baukunst, den Kirchen und Herrschaftshäusern, die zu einem guten Teil unter Denkmalschutz stehen, gilt es auch jene weniger spektakulären Objekte, wie etwa Miethäuser, Arbeitersiedlungen, Fabriken, Bahnhöfe oder Gottesäcker zu erhalten, da sie die Geschichte der Stadt wesentlich mitgeprägt haben.

Denkmalpflege als umsichtiger und bewusster Umgang mit den baulichen Zeugnissen der Vergangenheit ist auf privates Engagement angewiesen. Die Freiwillige Basler Denkmalpflege setzt sich als privater Verein für die Erhaltung des architektonischen Erbes des Kantons Basel und für eine posititve Entwicklung des Basler Stadtbildes ein.

Das Ziel der Freiwilligen Basler Denkmalpflege ist die Erhaltung einer lebendigen und lebenswerten Stadt, die sich der architektonischen Zeugnisse ihrer Geschichte bewusst ist und sie entsprechend würdigt.


Vierjahresberichte der Freiwilligen Basler Denkmalpflege

Vierjahresbericht 2008 bis 2011:
Konfliktzone Münsterhügel – Bewahren oder beanspruchen?


Vierjahresbericht 2012 bis 2015:
Hochhäuser für Basel – Chancen und Probleme